Sehen, wo die
Leitungen
liegen.

Leitungsauskunft kommt normalerweise als Liste verschiedener Pläne.
Wir machen daraus einen Gesamttrassenplan.

Projektgebiet einzeichnen

Jede Sparte antwortet in eigenem Format, eigenem Maßstab und eigener Qualität. Wir führen alles in einem Bezugssystem zusammen.

Das liegt danach vor

DWG DXF SHP GPKG KML PDF
Im Einsatz bei

Was ein Gesamttrassenplan
tatsächlich ist

Der Gesamttrassenplan
IHRE DARSTELLUNG UNSERE DARSTELLUNG Hausanschluss, nicht erfasst

Alle Sparten in einem Plan, in einem Bezugssystem.

Jede Sparte liegt auf einer eigenen Ebene.

Rückläufe kommen in unterschiedlichen Maßstäben und Bezugssystemen an.

Derselbe Ausschnitt links wie geliefert, rechts nach Ihrer Zeichenvorschrift gezeichnet.

Der Plan kommt in dem Format, mit dem Sie arbeiten.

Was der Betreiber nicht erfasst hat, wird auch nicht eingezeichnet.

DWGDXFSHPGPKGKMLPDF

Der Gesamttrassenplan führt die Bestände aller Versorgungsträger eines Baufelds in einer einzigen Zeichnung zusammen. Jede Sparte liegt lagerichtig, in einem gemeinsamen Koordinatensystem und in einem Maßstab. Andere Bezeichnungen dafür sind Spartenplan, Fremdleitungsplan oder koordinierter Leitungsplan.

Er ist keine Genehmigung und ersetzt keine Auskunft. Er ist die Grundlage, auf die sich alle Beteiligten beziehen: die Planung, die Ausführung und jeder, der später im Baufeld arbeitet. Statt eines Stapels aus Einzelblättern gibt es einen Stand.

Ihr Aufwand endet bei der Beauftragung.

Ab da arbeiten wir, bis die Rückläufe da sind.

Selbst einholen

Von Trassify einholen lassen

Ein Plan, den alle im Team direkt verstehen

Statt Stapel und Widersprüche ein strukturierter, georeferenzierter Gesamttrassenplan, den Sie in Ihr CAD- oder GIS-System laden und sofort weiterverarbeiten.

E_STROM_MS
−1,20 m
Strom MS Gas ND TK Leerrohr
Gesamttrassenplan
Musterhausen · 1:500 · ETRS89/UTM32
1
2
3
4
5
Ebenenname
Schutzstreifen
Signatur je Sparte
Höhenangabe als Attribut
Plankopf
1Ebenenname 2Schutzstreifen 3Signatur je Sparte 4Höhenangabe als Attribut 5Plankopf

Mehr Zeit, mehr Übersicht, der
Überblick in Ihrem Format

Zeit

Ein Auftrag statt vieler Einzelanfragen bei verschiedenen Stellen.

Übersicht

Jede angefragte Stelle ist im Plan nachvollziehbar, mit Antwort oder mit Fehlanzeige.

Klarheit

Eine Karte, auf die sich alle beziehen und verlassen können.

Ihr Format

GIS, CAD, PDF. Die Daten kommen so, wie Ihre Werkzeuge sie brauchen.

Ein Plan, den alle verstehen.
Vom Büro bis in den Bagger.

Eine Wireframe-Darstellung einer Person an einem Schreibtisch, die auf einen breiten Computerbildschirm blickt, auf dem Daten und Diagramme zum Gesamttrassenplan angezeigt werden, wobei digitale Netzwerkleitungen verschiedene Punkte in der Szene miteinander verbinden.

Ein Bauprojekt hat viele Beteiligte, und jedes Missverständnis über den Leitungsverlauf verzögert die Ausführung. Mit einem  vektorisierten Gesamttrassenplan reden alle über dasselbe Bild.

Bauleiter, Subunternehmer, Polier und Baggerfahrer sehen denselben Stand.

Eine digitale Illustration eines Baggers, inspiriert von einem Gesamttrassenplan, ist mit geometrischen Linien und Punkten gezeichnet und erscheint auf einem hellen Hintergrund mit abstrakten grünen Punkten und Verbindungslinien.

Ihre vier Schritte vor dem fertigen Gesamttrassenplan

Schritt 01

Projekt­gebiet

Gebiet einzeichnen oder eine Datei hochladen. KML, KMZ, GeoJSON, Shape-ZIP oder DXF.

Auf einer deutschen Website wird gefragt, wo Informationen zu Versorgungsleitungen (Leitungsauskunft) benötigt werden. Dabei werden Optionen zum Einzeichnen eines Projektgebiets oder zum Hochladen einer Datei angeboten, zusammen mit einer Karte, auf der farbige Versorgungsleitungen über einem Stadtviertel eingeblendet sind.
Eine digitale Karte zeigt einen hervorgehobenen, umrandeten Bereich in der Nähe der Straße K25, umgeben von Feldern und beschrifteten Wegen, mit Trassify-Navigationsschaltflächen unten rechts.
Schritt 02

Fläche

Gebiet auf der Karte abgrenzen. Die Größe wird aus Ihrer Zeichnung berechnet.

Schritt 03

Umfang

Sie sehen, was zum Paket gehört. Die Leitungsauskunft ist immer enthalten.

Screenshot einer deutschen Projektübersichtsseite, auf der Optionen zur Auswahl von Dienstleistungen, Beschreibungen und Preisangaben – einschließlich des Zugriffs auf den Gesamttrassenplan – sowie Schaltflächen für die Navigation und die Benutzereingabe am unteren Rand angezeigt werden.
Ein deutsches Online-Formular mit dem Titel „Projektangaben erfassen“ fragt die Daten des Absenders ab, darunter Name, E-Mail-Adresse und Telefonnummer. Es gibt Felder für weitere Projektinformationen, wie beispielsweise den „Gesamttrassenplan“, sowie Navigationsschaltflächen mit den Bezeichnungen „Zurück“ und „Weiter“.
Schritt 04

Angaben

Name und E-Mail, auf Wunsch mehr zu Ihrem Vorhaben. Dann absenden.

Was Sie bekommen

Sparten

  • Strom
  • Gas
  • Trinkwasser und Abwasser
  • Fernwärme
  • Telekommunikation
  • je nach Projekt weitere

Formate

  • DWG und DXF für CAD
  • SHP und GPKG für GIS
  • KML für die Karte
  • PDF zum Weitergeben

Struktur

  • Layer je Gewerk
  • Legende und Plankopf
  • Attribute, wo vorhanden
  • Ein Bezugssystem, ein Maßstab

Bewährt durch

0

Projekte bearbeitet

0

Leitungsauskünfte eingeholt

0

Jahre Facherfahrung im Tiefbau

Zwei Betreiber­pläne liegen selten deckungs­gleich über­einander

Die Vermessung in Deutschland ist auf ETRS89 mit UTM-Abbildung umgestellt, Katasterdaten liegen im Lagestatus 489. Ältere Bestände stammen dagegen aus dem System der Gauß-Krüger-Koordinaten. Zwischen beiden gibt es keine eindeutige Umrechnung wie zwischen Zentimeter und Zoll. Es gibt nur eine Transformation über Stützpunkte.

Kein landesweites Transformations­modell

−40−200+10+21 Mittelmeridian Strecke wird kürzer Strecke wird länger Zentimeter je Kilometer, je nach Lage im Streifen
Längenverzerrung der UTM-Abbildung

In Nordrhein-Westfalen ist aus diesem Grund ein landesweit einheitliches Transformationsmodell nicht möglich. Die Begründung der zuständigen Bezirksregierung nennt Netzspannungen und historisch unterschiedlich genaue Netze. Hinzu kommt die Längenverzerrung der UTM-Abbildung, die je nach Lage im Streifen zwischen minus vierzig und plus einundzwanzig Zentimetern je Kilometer liegt.

Verschiedene Zeiten, verschiedene Systeme

Gauß-KrügerBestand 1987 ETRS89 / UTM32Bestand 2024
Derselbe Ausschnitt aus zwei Beständen

Legt man also zwei Pläne verschiedener Betreiber übereinander, passen sie in aller Regel nicht auf Anhieb. Das liegt nicht an schlechter Arbeit, sondern daran, dass sie aus verschiedenen Zeiten und verschiedenen Systemen stammen.

Diese Angleichung ist der Teil unserer Arbeit, den man am Ergebnis nicht sieht, und der über die Brauchbarkeit entscheidet.

Ein verortetes Bild ist noch kein ver­wertbarer Plan

Verortetes Rasterbild

Ein georeferenziertes Rasterbild ist eine Aufnahme, die an der richtigen Stelle der Karte liegt. Mehr nicht. Es besteht aus Bildpunkten, nicht aus Objekten. Man kann nichts davon einzeln ein- oder ausblenden, nichts abgreifen, nichts mit Eigenschaften versehen. Beim Hineinzoomen wird es unscharf.

Was die Betreiber zum Ausdruck sagen

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PDF-Plan über drei Passpunkte eingehängt

Im Markt ist es üblich, gelieferte PDF-Pläne über drei Passpunkte einzuhängen und so auszugeben. Das ist schnell und für einen ersten Überblick brauchbar.

Wie weit das trägt, zeigt ein Blick auf die Nutzungsbedingungen der Betreiber selbst. Ein großer Verteilnetzbetreiber untersagt ausdrücklich, aus seiner Online-Auskunft Hardcopies anzufertigen, und schreibt für den Ausdruck Farbdrucker und mindestens dreihundert dpi vor. Ein anderer erklärt seine Bestandsunterlagen für unverbindlich und verlangt Ortung vor Ort. Wenn ein einzelner Betreiber den Ausdruck regulieren muss, sagt das etwas über die Datei aus, die dabei herauskommt.

Aus dem Bild werden Objekte

Vektordaten mit Ebenen je Sparte

Wir vektorisieren stattdessen. Aus dem Bild werden Linien und Flächen, die einzeln ansprechbar sind, in Ebenen je Sparte liegen und Eigenschaften tragen können. Der Unterschied zeigt sich nicht beim Ansehen, sondern beim Arbeiten damit.

DWGDXFSHPGPKGKMLPDF

Für Gas gibt es keine vorge­schriebene Farbe

Es liegt nahe anzunehmen, dass Leitungspläne bundesweit einheitlich aussehen. Sie tun es nicht, und zwar aus einem nachvollziehbaren Grund: Es gibt keine verbindliche Vorgabe dafür.

Der technische Hinweis VDE-BDEW S 118 stellt ausdrücklich frei, ob Planwerke schwarz-weiß oder farbig abgegeben werden, und verlangt stattdessen, dass die Bedeutung der Symbole als Metadaten mitgeliefert wird. Das Datenformat gibt das Versorgungsunternehmen vor.

Die Normen decken die Sparten unter­schiedlich ab

Die Normenreihe DIN 2425 regelt Planinhalte und Planzeichen, ist aber über die Jahrzehnte gewachsen und deckt die Sparten unterschiedlich ab. Der Teil, der Farbgebungs- und Ebenentabellen enthält, gilt für Abwasser.

Auch die DIN EN 12613 hilft hier nicht weiter. Sie betrifft Warnbänder im Erdreich, also die Kunststoffstreifen über der Leitung, und stellt Anforderungen an Werkstoff und Funktion. Eine spartenbezogene Farbzuordnung enthalten die zugänglichen Abschnitte nicht. Die verbreitete Faustregel gelb für Gas, blau für Wasser, rot für Strom lässt sich an keiner Norm festmachen.

Wir vereinheitlichen das

Wer also Pläne mehrerer Betreiber nebeneinanderlegt, sieht für dieselbe Sparte verschiedene Farben und verschiedene Zeichen. Wir vereinheitlichen das und legen auf Wunsch Ihre eigene Zeichenvorschrift zugrunde. Der Plan sieht dann aus wie Ihre anderen Pläne.

Jedes Format hat seine Grenze

Ein Shapefile besteht aus mehreren Dateien, erlaubt Feldnamen von höchstens zehn Zeichen, kennt nur einen Geometrietyp je Datei und stößt bei zwei Gigabyte an eine Grenze. Ein natives Datumsfeld hat es nicht. Ein GeoPackage ist dagegen eine einzige Datei, technisch eine SQLite-Datenbank, in der mehrere Ebenen samt Eigenschaften nebeneinander liegen. Seit 2014 ist es ein Standard der Open Geospatial Consortium.

Diese Unterschiede entscheiden darüber, was am Ende ankommt. Wer eine Attributstruktur mit sprechenden Feldnamen aufbaut und sie als Shapefile ausgibt, verliert die Feldnamen.

Was auf der anderen Seite ankommt

Bemerkenswert ist, was auf der anderen Seite ankommt. Bei keinem der großen Netzbetreiber, deren Bedingungen sich öffentlich prüfen lassen, ist DXF oder Shape als reguläres Ausgabeformat der Bauauskunft belegt. Es wird nicht ausgeschlossen, es wird schlicht nicht angeboten. Ein bundesweiter Betreiber sagt es sogar ausdrücklich und schreibt, die Ausgabe in anderen Formaten, zum Beispiel DWG, DXF oder SHP, sei zurzeit nicht möglich.

Welches Format geeignet ist, richtet sich danach, womit der Plan weiterverarbeitet wird. Wir liefern in dem Format, das in Ihrer Umgebung im Einsatz ist.

In den seltensten Plänen steht eine Tiefe

EIGENSCHAFTEN SparteStrom MSLayerE_STROM_MSBetreibergemeldetBaujahr1998Tiefenicht gemeldet
Eigenschaften einer Leitung, Tiefenfeld leer

Ein Leitungsplan zeigt, wo etwas verläuft. Wie tief es liegt, steht meist nicht darin, und wenn doch, dann als Sollmaß aus der Zeit der Verlegung.

Sollmaß und tatsächliche Lage

1,10 m Bei der Verlegung 0,60 m Nach Abtrag und Neubau Dieselbe Leitung, dieselbe Höhe, andere Überdeckung
Dieselbe Leitung, andere Überdeckung

Zwischen Sollmaß und tatsächlicher Lage liegt oft einiges. Böden werden abgetragen und aufgefüllt, Straßen werden erneuert. Bei Glasfaser und im Spülbohrverfahren schwankt die Tiefe auf kurzer Strecke erheblich.

Betreiber nennen Bänder, keine Werte

0 cm30 cm60 cm90 cm120 cm150 cm Gelaendeoberkante Telekommunikation35 bis 60Gas45 bis 120Strom60 bis 120Trinkwasser100 bis 150
Übliche Überdeckung je Sparte

Was Betreiber selbst dazu sagen, sind Bänder, keine Werte. Ein norddeutscher Versorger nennt für Telekommunikation fünfunddreißig bis sechzig Zentimeter, für Stromkabel sechzig bis hundertzwanzig, für Wasserleitungen hundert bis hundertfünfzig. Ein anderer gibt für Gas fünfundvierzig bis hundertzwanzig an und weist darauf hin, dass seitliche Abzweige schon ab dreißig Zentimetern zu erwarten sind. Nach der Zonensystematik der DIN 1998 hat ausgerechnet die Telekommunikation die geringste Regelüberdeckung aller Sparten. Es ist zugleich die Sparte mit den meisten Schäden.

Was wir mitführen

EIGENSCHAFTENSparteStrom MSLayerE_STROM_MSBetreibergemeldetBaujahr1998Tiefe−1,20 m
Gemeldete Tiefe als Eigenschaft am Objekt

Liegen belastbare Angaben vor, führen wir sie als Eigenschaft am Objekt mit. Liegen keine vor, steht auch nichts da. Ein Plan, der eine Tiefe behauptet, die niemand gemessen hat, wäre die schlechtere Grundlage.

Bestands­daten sind unter­schiedlich genau, und das bleibt so

Frisch eingemessene Trasse Fortgeschriebener Bestandsplan Planlage Beides kann im selben Projektgebiet nebeneinander vorkommen Man sieht es dem Plan nicht an
Genauigkeit nach Herkunft der Daten

Für die Qualität von Leitungsdaten und die Genauigkeit der Lageangaben gibt es in Deutschland keine einheitlichen Bestimmungen. Das hält der Bauschadenbericht Tiefbau und Infrastruktur fest.

Anderthalb Meter neben der Planlage

Lage im Plan Tatsächliche Lage 1,50 m Ursache: Übertragungsfehler bei der Digitalisierung
Planlage und tatsächliche Lage einer Gasleitung

Eine frisch eingemessene Trasse ist etwas anderes als ein Bestandsplan, der über Jahrzehnte fortgeschrieben wurde. Beides kann im selben Projektgebiet nebeneinander vorkommen, und man sieht es dem Plan nicht an. Wie weit das reichen kann, zeigt ein Verfahren vor dem Oberlandesgericht Zweibrücken. Dort lag eine Gasleitung rund anderthalb Meter neben ihrer Planlage. Ursache war ein Übertragungsfehler bei der Digitalisierung analoger Pläne, rund fünfzehn Jahre zuvor.

Bei widersprüchlichen Angaben

Abweichung vermerkt Angabe Betreiber A Angabe Betreiber B Kein Mittelwert. Beide Angaben bleiben im Plan.
Beide Angaben bleiben im Plan

Widersprechen sich zwei Betreiberangaben, erfinden wir keinen Mittelwert. Wir kennzeichnen die Abweichung und halten fest, welcher Betreiber was gemeldet hat, damit Sie an dieser Stelle genauer hinsehen können. Aufgelöst wird der Widerspruch mit dem Betreiber.

Der Plan ersetzt die Ortung vor Ort nicht. Er sagt Ihnen, wo Sie orten sollten, und macht den Bereich kleiner, in dem gesucht wird.

Warum Trassify

Zehn Jahre unter der Oberfläche.

Hinter Trassify steht Erfahrung aus Tief- und Straßenbau, Vermessung und der täglichen Arbeit mit GIS- und CAD-Software. Wir kennen die Pläne, mit denen Sie sonst allein wären.

Mehr über uns

Mehrere Personen von Trassify auf einem Gruppenbild

Sie haben Fragen?

Alle Bestände, die uns die Betreiber für Ihr Baufeld gemeldet haben, georeferenziert und nach Sparte getrennt, dazu Legende und Plankopf.

Ja. Jede Sparte liegt auf einem eigenen Layer. In CAD und GIS schalten Sie sie einzeln sichtbar.
Nein. Auf Wunsch übernehmen wir die Leitungsauskunft. Wenn Sie die Unterlagen schon haben, arbeiten wir mit Ihren.

Die Daten werden in dem Format geliefert, das Ihr System einliest. Sagen Sie uns vorher, womit Sie arbeiten.

So genau, wie die Unterlagen der Betreiber es hergeben. Wir vermerken, worauf eine Angabe beruht. Eine Einweisung vor Ort ersetzt der Plan nicht.

Im Zweifel nein. In Deutschland gibt es kein rechtsgültiges Leitungskataster. Wir arbeiten jeden Hinweis ein, den wir bekommen.