Plan­aus­kunft für Ihr Bau­feld.
Einzel­anfragen waren einmal.

Nicht mehr Ihr Aufwand

Die fertige Planauskunft kommt zu Ihnen. Mit Datum, zugeordnet, mit Nachweis.

Im Einsatz bei

Das Einzige, was Sie noch selbst machen,
ist die Fläche einzeichnen.

Einzelanfragen waren einmal unvermeidlich. Heute sind sie nur Gewohnheit.

Unser Teil
  1. Ermitteln, wer im Baufeld überhaupt liegt
  2. Anfragen, bei jedem Portal
  3. Ausfüllen, was das Stadtwerk auf Papier verlangt
  4. Nachfassen, wenn nach zehn Tagen nichts kommt
  5. Zuordnen, welche Antwort zu welchem Netz gehört

Sie können es auch selbst machen. Die Frage ist, ob Ihre Stunden an dieser Stelle richtig liegen.

Bei zwanzig Projekten im Jahr fällt diese Entscheidung zwanzigmal. Meistens, ohne dass jemand sie trifft.

Diese Arbeit machen wir jeden Tag. Wir haben die Zugänge, und wir wissen, welche Stelle in welchem Bundesland welche Angabe verlangt. Überlassen Sie sie uns, dann kommt bei Ihnen das Ergebnis an. Mit Datum, zugeordnet, mit Nachweis.

Vier Stellen, an denen die Auskunft
ihren Aufwand verschweigt.

Die Uneinheitlichkeit der Betreiber ist der eigentliche Aufwand.
Keiner dieser vier Punkte liegt bei Ihnen.

Zustän­digkeit

Keine gesammelte Auskunft für Leitungen

Ein Sammelportal reicht die Anfrage nur an seine Mitglieder weiter. Eigenbetriebe, Zweckverbände, Wärmenetze und Straßenbeleuchtung laufen daneben, und Netzgebiete werden alle paar Jahre neu vergeben.

Drei Wege zur Stelle
Über ein Sammelportal
Über das Verzeichnis der Kommune
Über die Kennzeichnung im Gelände
Anfrage

Jede Stelle will es anders.

Fünf Wege sind üblich, jeder mit eigenen Pflichtangaben. Wo das Kataster gefordert ist, braucht es Gemarkung, Flur und Flurstück, beschafft auf sechzehn Landeswegen.

Fünf übliche Wege
Sammelportal Eigenes Portal Formular E-Mail Laufschein
Rück­lauf

Abgeschickt ist nicht erledigt.

Die Antworten kommen einzeln, in unterschiedlicher Form und zu unterschiedlichen Zeiten. Jede muss zugeordnet, jede offene nachgefasst werden, und jede hat ihre eigene Gültigkeit.

Gültigkeit
Ein Monatab Erzeugung
Zwei Monateab Abruf
Ohne Zahlaktuell bei Arbeitsbeginn
Ablage

Nach der Antwort beginnt das Sortieren.

Wer Anlagen im Baufeld hat und wer Negativauskunft gemeldet hat, steht über den Stapel verteilt und muss erst in eine Übersicht gebracht werden. Was daraus entsteht, ist eine Liste der Antworten, nicht die Lage im Baufeld.

Was vorliegt
Eine Liste der Antworten
Was fehlt
Die Lage im Baufeld

Sie geben die Fläche an.
Den Rest übernehmen wir.

Mehrere gefaltete Leitungspläne verschiedener Betreiber liegen nebeneinander, jeder mit eigenen Linien, Symbolen und Maßangaben.
01 Ermitteln

Zeit ist kostbar. Wir bearbeiten Ihre Auskunft schnell, ohne Kompromisse bei der Qualität.

02 Anfragen

Jede Stelle bekommt die Anfrage auf ihrem Weg, in ihrer Form. Alles was aufwendig zu speichern und sortieren ist liegt bei uns.

03 Nachhalten

Wir fassen nach, bis jede Antwort da ist, und legen alles zugeordnet ab — mit Frist je Betreiber. Auf Wunsch als Gesamttrassenplan.

Was zurückkommt, und in welcher Form.

Welches Format kommt, entscheidet die antwortende Stelle. Beide taugen als Beleg, nur eines lässt sich weiterverarbeiten. Wir nehmen beides an und führen es zusammen.

Bilddokument

  • Text und Attribute stecken im Bild
  • Nicht mit anderen Beständen verrechenbar
  • Ein Arbeitsschritt bis ins CAD

Vektordaten

Text und Attribute abfragbar

Mit anderen Beständen verschneidbar

Direkt in CAD und Geoinformationssystem

bis 80 %

der Rückmeldungen sind bei einzelnen Betreibern Fehlanzeigen. Auch die dokumentieren wir.

„Es liegt in Ihrer Verantwortung, weitere Betreiber eigenständig zu kontaktieren.“

Aus den Hinweisen des größten deutschen Sammelportals

Warum sich eine Beauftragung lohnt.

Selbst einholen

Von Trassify einholen lassen

Die Rückläufe bleiben bei uns, sauber nach Betreiber benannt und einsortiert.

Ein Klick in den Ordner, und der gesuchte Plan liegt vor Ihnen.

Die Datenmenge bleibt auf unserer Seite.

Kunden › Musterbau GmbH › 002_Leitungsauskunft
Betroffen, Telekommunikation bundesweit 8,9 MB
Betroffen, Verteilnetz Strom Süd 4,8 MB
Betroffen, Breitband Regional 55,5 MB
Betroffen, Glasfasernetz Nord 7,4 MB
Betroffen, Netzdienste Region Mitte 21,1 MB
Betroffen, Stadtwerke Musterhausen 2,4 GB
Ein Projekt, 14 Betreiber 2,6 GB bei uns abgelegt

Was Sie bekommen.

Sparten
  • Strom
  • Gas
  • Trinkwasser und Abwasser
  • Fernwärme
  • Telekommunikation
  • je nach Projekt weitere
Formate
  • DWG und DXF für CAD
  • SHP und GPKG für GIS
  • KML für Google Earth
  • PDF zum Weitergeben
Nachweis
  • Jede Anfrage mit Datum
  • Jede Antwort zugeordnet
  • Offene Fälle sichtbar
  • Jederzeit abrufbar

Sie bekommen die Planauskünfte. Und dann?

Vor Ihnen liegt das Material der Betreiber, so wie es geliefert wurde: meist einzelne Dateien, jede mit anderem Format, anderem Maßstab, anderer Güte.

Abfotografierter Bestandsplan eines Netzbetreibers
Foto vom Papierplan JPG, abfotografiert nicht weiterverarbeitbar
Leitungsplan als Rasterbild ohne Georeferenz
Rasterbild PNG, ohne Georeferenz nicht verortet
Leitungsplan als DXF mit markiertem Projektgebiet
Vektordaten DXF, mit Attributen weiterverarbeitbar
Leitungsplan als QGIS-Layer je Sparte getrennt
GIS-Layer QGIS, je Sparte getrennt direkt nutzbar
Leitungsplan als PDF eines Netzbetreibers
Betreiberplan PDF, eigener Bezug nicht kombinierbar

Auf Wunsch bleibt es nicht

bei den Rohdaten.

Wir legen alle Planauskünfte übereinander und georeferenzieren sie – jede Leitung sitzt danach lagerichtig im selben Koordinatensystem. Aus vielen Einzeldateien wird eine digitale Grundlage, über die alle Beteiligten sprechen können.

Acht­zehn Spezialisten
für die ideale Plan­auskunft.

Wir holen die Planauskunft bei jeder zuständigen Stelle ein und führen die Rückläufe zu einem georeferenzierten Gesamttrassenplan zusammen. Kein Angebot neben anderen, sondern unser einziges.

Dahinter stehen Jahre in Tiefbau, Vermessung und Geodatenverarbeitung. Wir kennen die Portale und Merkblätter, weil wir sie jeden Tag bedienen.

 

Was uns unterscheidet

Wir richten die Planauskunft nach Ihrem Projekt aus, nicht Ihr Projekt nach der Planauskunft. Welche Stellen, welcher Umfang, welches Format, welcher Zuschnitt: Das entscheidet Ihr Vorhaben, nicht der marktübliche Standardablauf.

Jede Zusammen­arbeit braucht ein Gesicht

Wir sind Ihre direkten Ansprechpartner, damit Ihnen Leitungen keine Kopfschmerzen mehr bereiten.

0

Projekte bearbeitet

0

Planauskünfte eingeholt

0

Jahre Facherfahrung im Tiefbau

Sie haben Fragen?

Planauskunft, Leitungsauskunft, Trassenauskunft und Spartenauskunft bezeichnen denselben Vorgang; kein Gesetz legt die Bezeichnung fest, maßgeblich ist, was die antwortende Stelle darunter versteht. Beim Schachtschein endet die Austauschbarkeit: je nach Betreiber meint er die Auskunft oder die Erlaubnis zu graben. Die Auskunft selbst gestattet keinen Eingriff, dafür läuft das Genehmigungsverfahren der zuständigen Stelle mit eigenen Unterlagen und Fristen.

Nein, müssen Sie nicht. Wir gleichen Ihr Projektgebiet geometrisch mit den Netzgebieten ab. Von Ihnen brauchen wir nur die eingezeichnete Fläche.

Ein Sammelportal prüft die Anfrage gegen die Netzgebiete seiner Mitglieder und reicht sie dorthin weiter. Eigene Leitungsdaten hält es nicht vor, und wer nicht angeschlossen ist, erfährt nichts von der Anfrage: kommunale Eigenbetriebe, Zweckverbände, Wärmenetze, Straßenbeleuchtung und Lichtsignalanlagen laufen daneben, teils nur über das Verzeichnis der Träger öffentlicher Belange der Kommune. Für umfassendere Angaben nutzen Sie gerne die Platform von Trassenschutz.

Wegenutzungsverträge laufen nach § 46 EnWG nach höchstens zwanzig Jahren aus und werden neu vergeben. Ein Gebiet bekommt einen anderen Versorger, ohne dass sich unter der Straße etwas ändert. Eine Planauskunft aus einem älteren Vorhaben beschreibt deshalb einen Stand, nicht die Gegenwart.
Maßgeblich sind der Zuschnitt des Gebiets und die beteiligten Betreiber. Ohne abweichende Absprache rechnen Sie mit rund zwei Wochen.
Das hängt vom Weg ab: Sammelportal, betreibereigenes Portal mit Registrierung, Formular, formlose E-Mail oder Laufschein. Wo eine Katasterangabe gefordert ist, genügt die Flurstücksnummer nicht — eindeutig ist sie nur innerhalb ihrer Gemarkung, es braucht Gemarkung, Flur und Flurstück, beschafft auf sechzehn Landeswegen. Rückfragen entstehen fast immer daraus, dass das Gebiet als Beschreibung statt als Geometrie vorlag.

Sie melden Fehlanzeige. Auch das ist ein Ergebnis, das wir ablegen – es dokumentiert, dass die Anfrage gestellt wurde. Für einzelne Betreiber nennt die BIL eG bis zu 80 % solcher Rückmeldungen.

Die Auskunft ja, der Weg dorthin nicht. Arbeitszeit binden die Ermittlung, die Zugänge, das Nachfassen und die Ablage, und das taucht auf keiner Rechnung auf.

Dann kennen Sie den Aufwand besser als jede Beschreibung. Die Frage ist nicht, ob Sie es können, sondern ob es die richtige Stelle im Betrieb ist. Rechnen Sie die Stunden je Projekt mit Ihrem internen Satz durch.
Das ist der Regelfall. Es gibt keinen Rahmenvertrag und keine Mindestmenge, ein einzelnes Projekt geht genauso.
Je Betreiber unterschiedlich: ein Monat ab Erzeugung, zwei Monate ab Abruf, oder ohne Zahl mit der Auflage, dass die Unterlage bei Arbeitsbeginn aktuell ist. Bei vielen beteiligten Stellen laufen mehrere Fristen nebeneinander ab; wir führen sie je Betreiber mit.
Als Bilddokument oder als Vektordaten, und das entscheidet die antwortende Stelle. Im Bild stecken Text und Attribute in der Grafik, es ist nicht mit anderen Beständen verrechenbar und braucht einen Arbeitsschritt bis ins CAD. Vektordaten sind abfragbar, verschneidbar und gehen direkt in CAD und Geoinformationssystem. Belegbar sind beide — der Nachweis hängt nicht am Format.